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Aktuelles
vom 01.01.2012 - 31.12.2012
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| 10.05.2012
Liebe Gäste. Nun sind schon wieder Wochen vergangen, ich
gestehe, das Tippseln war einfach nicht möglich. Und heute früh
verständige mich der Ehemann von meiner Internetfreundin Hannelore,
dass sie in den frühen Morgenstunden eingeschlafen ist. Sie hat so
lange gekämpft, wollte mich doch so gerne in diesem Frühling
besuchen kommen - doch ihre Krankheit hat gesiegt. Ich bin unendlich
traurig, auch wenn ich ihr nun die Ruhe gönne. Sie hat so viel
mitgemacht und gekämpft. Wer sie kennt - kann gerne einen
Kondolenzgruß in ihrem GB hinterlassen.
"Hier" |
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06.04.2012
Karfreitag - meine Güte, wo ist die
Zeit geblieben. Inzwischen kann ich schon wieder mehr tun, hab auch
im Garten schon gewerkelt, als es vor einigen Tagen noch so schön
war. Nun schau ich aus dem Fenster auf meine Frühlingsboten, denn
draußen ist mir einfach zu kalt. Hab nun endlich auch meinen neuen
Rechner, diesmal mit Win 7 - seufz - also erstmal neu lernen. Und
was viel schlimmer ist, auch die alten Programme wie PI und PSP und
Frontpage liefen nicht mehr. Mit den neuen muss ich mich auch erst
durchforsten. Wenn man aber noch nicht lange sitzen kann und darf,
ist das ganz schön mühsam. Also Ostergrüße basteln ist leider nicht.
Aber meine Freunde sind ja alle so verständnisvoll und kündigen mir
darum nicht die Freundschaft.
Hannelore war inzwischen erneut im Krankenhaus - es will einfach
nicht. Trotzdem kämpft sie nun wieder und ich denke, es geht nun
auch langsam bergauf. Auch wenn sie nur im Rollstuhl unterwegs sein
kann - nach so langer Zeit muss sie nun erst langsam wieder
Muskulatur aufbauen. Also Schrittchen für Schrittchen. Ich freu mich
für sie, dass es wieder besser geht. Ich wünsche ihr, dass sie
demnächst auch die schöne warme Sonne draußen genießen kann.
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20.03.2012
Meist
kommt es anders, als man denkt. So erging es auch mir. In der Nacht
vom 31.01. zum 01.02. kam ich als Notfall selbst ins Krankenhaus. am
03.02. wurde ich dann operiert und es war keine einfache Sache. Es
musste ein Stück Darm entfernt werden, bei dieser Gelegenheit hat
man dann Verwachsungen von alten OPs entfernt und einen Bruch
genäht. Waren keine schönen Tage und angeblich brauch ich noch viel
Geduld. Na ja, ist nicht so mein Fall, aber wichtig war erstmal -
wieder zuhause. Inzwischen ist auch Hannelore wieder zuhause und nun
können wir uns per Telefon ein bissle unterhalten.
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14.01.2012
Eigentlich wollte ich heute das
Tagebuch 2012 mit einem Schneemann beginnen, aber irgendwie hab ich
das Gefühl, dass der Winter sich ein neues Outfit zugelegt hat.
Vielleicht ist da meine gebastelte Ente mit Regenschirm besser. Und
die Schwimmflossen sind wohl auch besser als Ski, oder??? Jedenfalls
hoffe ich, dass all meine Freunde und Leser dieser Homepage gut ins
neue Jahr gekommen sind.
Inzwischen hab ich auch keinen Verband mehr an der Hand, leider ist
der kleine Finger nun steif - grübel - warum hab ich da dann was
operieren lassen? Na ja, was ist das gegen so schlimme Dinge wie bei
Hannelore??? Sie war in dieser Woche voller Freude für 3 Tage nach
Hause gekommen - in der Hoffnung, dass ihre Werte sich zuhause
verbessern würden - also ein Krankenbett besorgt und endlich nach
Hause. Gestern haben wir telefoniert und ich musste mit Schrecken
hören, dass sich die Werte so sehr verschlechtert haben, dass sie
sofort wieder stationär musste. Diesmal in eine andere Klinik - dort
geht nun das Suchen erneut los. Wo ist die Ecke, von der sich diese
Keime immer wieder auf´s neue entwickeln oder vermehren. Die
OP-Narbe ist ok, sieht gut aus - ach lieber Gott, ich wünsche ihr
doch so sehr, dass sie es schafft. Ich macht ihr Mut, immer wieder -
doch kann ich mir vorstellen, dass sie keine Kraft mehr hat und die
Hoffnung aufgibt. Das darf aber nicht sein - sie ist so ein lieber
und guter Mensch. Hatte sich doch so sehr auf ihr neues Hundi
gefreut - nun muss der kleine Kerl täglich so viele Stunden alleine
bleiben, weil Herrchen doch am Bett von Frauchen sitzt, was man so
gut verstehen kann. Hannelore, wenn Du wüsstest, wie sehr meine
Gedanken - ach die Gedanken unserer ganzen Familie - bei Dir sind.
Du wirst es schaffen, halt durch.
Sorry an alle anderen, wenn mich einfach
eben die Gefühle überrollt haben. Es ist so schlimm, wenn man nicht
helfen kann. |
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